Putz für die Fassade

Der Frühling belohnt uns mit Sonnenstrahlen, für Besitzer eines Hauses die optimale Zeit etwas am Haus zu machen. Der Garten ist bereits hergerichtet, doch wie sieht die Fassade am Haus aus. Zahlreiche Besitzer von Häusern werden es sicherlich kennen, alle paar Jahre muss die Hausfassade erneuert werden. Schäden an der Hauswand lassen schnell erahnen dass ein neuer Putz her muss.

Hat man als Hauseigentümer vor sich einen neuen Fassadenputz für das Haus zu leisten, muss man auf zahlreiche Dinge achten. Eigenheimbesitzer sollten daran denken, dass nicht alle Sorten an Putz nützlich sind. Eigenheimbesitzer haben eine riesige Sortimentauswahl an Fassadenprodukten. Zu bedenken ist, dass jede Sorte an Putz Vorteile sowie Nachteile aufweist.

Baustellenmörtel sollte nicht genutzt werden

Bauherren werden das Phänomen kennen, nach einigen Jahren muss der Putz erneuert werden. In diesem Frühjahrszeitraum sollte die Fassade dann aber einen neuen Putz bekommen. Früher wurde Baumörtel an fast jedem Eigenheim für die Hausfassade verwendet. An heutigen Gebäuden wird er aber nicht mehr verbaut. Heute darf der Mörtel maximal noch in der Denkmalpflege genutzt werden.

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Gute und schlechte Makler

Ein Makler ist ein Verkaufsprofi wenn es um Immobilien geht. Natürlich können Hausbesitzer auch immer den Verkauf selbst in die Hände nehmen, doch viele unterschätzen den Aufwand und die Zeit, die dafür aufgebracht werden müssen. Ein Haus verkauft sich nicht von alleine. Dazu gehören ständige Erreichbarkeit, Zeit für viele Besichtigungstermine, das Bereitstellen aller nötigen Unterlagen, ein Exposé und natürlich das Beantworten aller relevanten Fragen. Ein Makler nimmt hier die meiste Arbeit ab. Dies lässt er sich natürlich bezahlen. Um hier kein Geld zu verschwenden, sollte man bei der Wahl des Maklers sehr umsichtig vorgehen.

Tipps zur Maklersuche

Natürlich kann man damit beginnen, sich im Freundes- und Bekanntenkreis umzuhören. Wer schon einmal ein Haus verkauft hat und mit der Arbeit des Maklers zufrieden war, gibt sicherlich gerne Empfehlungen. Auch online kann man suchen. Auf speziellen Immobilien- oder Maklerplattformen stellen die einzelnen Makler ihre Dienstleistungen vor. Gut ist es, wenn man sich dabei regional orientiert. Der Makler soll schließlich den örtlichen Immobilienmarkt bereits gut kennen.

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Einen Tresor für Zuhause finden

In Banken und vielen Unternehmen sind sie unverzichtbar und auch für den Heimbereich werden sie immer beliebter: Tresore. Ob Bargeld, Schmuck, wichtige Dokumente oder andere Wertsachen, alles lässt sich hinter Schloss und Riegel diebstahlsicher verstauen. Für Privatpersonen bedeutet dies ein verstärktes Sicherheitsgefühl. Um das passende Modell zu finden, sollten einige Auswahlkriterien beachtet werden.

Nicht an der Qualität sparen

Damit der Tresor auch wirklich seinen Sinn und Zweck erfüllen kann, sollte man nicht am falschen Ende sparen, sondern in echte Qualität investieren. Mindestens 200 Kilogramm sollte der Tresor wiegen, ein höheres Gewicht ist jedoch in jedem Fall empfehlenswert. Schließlich gilt es zu verhindern, dass er sich leicht schultern und ohne weiteres abtransportieren lässt. Auch sinnvoll ist es, den Tresor im Boden oder in der Wand zu verankern, um ein zusätzliches Hindernis zu schaffen.

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Gestaltung einer Kellerwohnung – vom Kellerloch zur edlen Wohnung

Niedrige Decken, finstere Atmosphäre und kaum Tageslicht, Kellerwohnungen sind nicht jedermanns Sache. Allerdings gibt es einige Vorschläge, die helfen können, eine Kellerwohnung in ein wahres Schmuckstück umzugestalten. Souterrain-Wohnungen wie Kellerwohnung auch noch genannt werden gehören nicht unbedingt zu den gefragtesten Immobilien. Meist besitzen sie nur kleine Fenster und nur wenig Tageslicht erhellt die Wohnung. Da aber Wohnraum immer teurer wird, müssen viele auf eine Kellerwohnung ausweichen. Um eine Kellerwohnung modern und hell zu gestalten, sollte man folgende Ratschläge in die Tat umsetzen.

1. Helligkeit lässt die Wohnung in anderem Licht erscheinen

Vorhandenes Licht optimal nutzen ist einer der wichtigsten Maxime überhaupt, um in eine solche Wohnung Leben und Abwechslung zu bringen. Verkehrt wäre es hier an den Fenstern dicke Vorhänge anzubringen und vor ihnen Büsche zu pflanzen. Anstatt Vorhänge wäre es allemal besser Plissees zu verwenden und leicht Schals aufzuhängen. Auch geschickt angebrachte Spiegel können Sonnenlicht vom Fenster in die dunkle Kellerwohnung befördern.

Dasselbe gilt auch beim Streichen der Wände, hier sind nur helle Farben wie Gelb oder Weiß empfehlenswert. Knallige Farben sollten nicht verwendet werden da diese in dunklen Räumen kaum wahrgenommen werden.

Bezüglich des Fußbodens sollte ebenfalls auf dunkle Töne verzichtet werden. Besser helles Laminat oder Teppiche in hellen Farben. Ebenfalls nicht vergessen, Kellerwohnung gut auszuleuchten.

Wegen der Beleuchtung wird zu Flutern geraten, durch sie wird die Decke zum idealen Leuchtkörper. Ratsam ist es auch, viele kleine Lichtinseln zu schaffen, welche sich gegenseitig ergänzen. Auch Möbel können indirekt beleuchtet werden. Ein wahres Highlight jeder Souterrain-Wohnung, Lichtwände als Raumtrenner einzubauen.

2. Richtige Auswahl der Möbel

Hier sollte vor allem schmalen, hohen oder besonders niedrigen Möbeln der Vorzug gegeben werden. Flache Möbel lassen den Abstand zur Decke größer erscheinen, dadurch ist mehr Platz für Licht. Außerdem sollten Möbel helle Töne haben und Bezüge möglichst keine zu großen Bezüge. Ein nicht zu übersehender Nachteil ist der kalte Boden. Das liegt vor allem daran, dass sich der Boden direkt über dem Erdreich befindet. Hier wäre eine Fußbodenheizung fast ein Muss, außerdem bieten Holzdielen und Kork einen ausgezeichneten Schutz gegen Kälte. Wer es eher weich und flauschig mag, der kann natürlich auf helle Teppichböden ausweichen.

Fazit: Wer in eine Kellerwohnung zieht, der sollte schon vor dem Einzug einen Plan bezüglich der Gestaltung der einzelnen Räume ausarbeiten. Wird die Kellerwohnung schon anfangs richtig gestaltet, dann wird aus dem vermeintlichen Kellerloch ganz schnell ein wahres Schmuckstück.

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Silberfische sind keine gern gesehenen Gäste

Viele von uns werden sie kennen, die Silberfische im Haus. Meistens ist es ja so, dass man sie am Tage eigentlich nur sehr selten oder auch gar nichts sieht, denn sie kommen erst in der Nacht heraus. Diese Silberfische sind eigentlich vollkommen harmlos und können auch im Haus keinen Schaden anrichten und dennoch will man nicht mit ihnen unter einem Dach leben. Der Name, welchen der Silberfisch hat, den hat er seinem Aussehen zu verdanken. Dabei handelt es sich um ein Insekt ohne Flügel.

Wieso kommen die Silberfische

Die Silberfische halten sich sehr gerne da auf, wo es feucht und warm ist und das ist in der Regel das Badezimmer. Die Insekten bekommt man in der Regel nur in der Nacht zu sehen, denn sie hassen das Licht und daher sieht man sie nur zu später Stunde, wenn diese auf der der Suche nach etwas Essbaren sind. Die Silberfische bevorzugen Räume, in denen sie viele kleine Ritzen und Spalten finden, denn dann haben sie die idealen Bedingungen, um auch ihre Eier ablegen zu können.

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Ein einen Garten gehört ein Zaun

Möchten Sie weder Anrainer noch unbekannte Personen ungebeten in Ihrem Garten begrüßen, empfiehlt sich die Umfriedung mit einem passenden Zaun. Zur Wahl stehen zig Varianten aus Holz, Metall oder Kunststoff. Genauso eine Mauer wäre möglich, um unliebsame Besucher vom eigenen Grundstück fern zu halten.

Eine Handlungsoption: der Maschendrahtzaun!

Jeglicher hat von ihm gehört, erst recht nach dem bekannten Stück von Stefan Raab erlangte er sogar neuerlichen Ruhm: der Maschendrahtzaun. Grün ummanteltes Metallgewebe, das zwischen zwei Zaunpfosten angebracht eine Begrenzung zum nächsten Anwesen bildet. Interessant sind auch die Artikel auf Zaun Shop Seiten. Der Maschendrahtzaun ist im Vergleich zu einem Doppelstabmattenzaun oder zu Zaunelementen aus Holz die kostengünstige Option. Hier lässt sich auch mit einem geringen Budget eine geeignete Zaunreihe vornehmen, die fremde Gäste fernhält.

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Tricksereien beim Heizöl

Wenn der Heizöl-Lieferant schummelt

Mit Heizöl zu heizen, ist in Deutschland noch eine der üblichen Varianten. Das bedeutet aber auch ein klein wenig Arbeit. Denn man muss den Ölstand im Tank immer im Auge behalten, um nicht in der kältesten Zeit des Jahres ohne Öl da zu stehen. Auch bedeutet es, die verschiedenen Angebote in der Region zu vergleichen. Denn nach wie vor sind die Preisunterschiede mitunter sehr groß. Zudem kann es sich lohnen, gleich im Frühjahr oder im Sommer zu kaufen und die Tanks zu füllen, wenn die Preise gerade aufgrund der Jahreszeit gesunken sind.

Doch bei der Anlieferung sollte man Adleraugen haben und Vorsicht walten lassen. Denn nicht jeder Auslieferungsfahrer der Öllieferanten ist so ehrenhaft, wie er sein sollte. Es empfiehlt sich, bei seriösen Händlern zu kaufen, am besten, wenn der Preis es zu lässt, jedes Jahr bei demselben. Auch dieser kennt seine Stammkunden, die er natürlich nicht verprellen möchte.

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Machen Sie Ihre Terrasse zum persönlichen Paradies

Die Terrasse ist in den warmen Sommermonaten ein wichtiger Punkt. Auf ihr werden Partys aufgeführt und Hausbewohner genießen die ruhige Wirkung der Veranda. Doch nicht nur die schönen Ansichten einer Hausveranda sind präsent, sondern auch die Arbeit mit der Bepflanzung auf der Terrasse im Frühjahr. Die Pflanzenauswahl für die Veranda ist beeindruckend.

Neben dieser Wirkung geben Pflanzen einen schönen Akzent. Dieser wird gerade von Hauseigentümern gern gesehen. Um die richtigen Terrassen-Pflanzen zu wählen, wollen wir Ihnen einige Tipps geben. Kübelpflanzen für die Gartenterrasse ist immer eine richtige Entscheidung. Die vorzeitige Entscheidung ist also die Kübelanzahl.

Nutzen Sie für ein mediterranes Ambiente die Oleander Pflanze

Die Pflanzenarten für die Verandabepflanzung sind zahlreich. Die Terrassenbepflanzungsauswahl ist aber nicht sehr leicht zu treffen.

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Schützen Sie Ihre Kleinen vor Insekten

Der besondere Fliegenschutz im Kinderzimmer

Wir wissen, dass Insekten für die Natur notwendig sind. Aber in unseren Schlafzimmern mögen wir sie absolut nicht. Das Sirren und Schwirren hat schon so manchen um den Schlaf gebracht. Doch dagegen lässt sich ganz einfach etwas tun: Um einen geeigneten Fliegenschutz zu erhalten ist es notwendig, Fliegengitter Fenster, Fliegengittertüren und andere Fliegenschutzmaßnahmen zu ergreifen.

Das Kinderzimmer ist wichtig!

Besonders im Kinderzimmer ist ein optimaler Insektenschutz notwendig. Nicht, dass Kinder öfter von Insekten gepikst werden als Erwachsene. Doch ist es für besonders unangenehm, je kleiner, desto schlimmer. Daher ist der Schutz vor Fliegen und anderen Insekten eine besondere Aufgabe. Damit tatsächlich Ruhe herrscht, sollte zu einem Modell mit Spannrahmen gegriffen werden. Bei diesem Modell wird der aus Aluminium bestehende Spannrahmen genau auf die betreffende Fensteröffnung zugeschnitten. Auf vielen Fachkundigen Webseiten gibt es weiterführende Informationen zum Thema Fliegengitter und Fliegenschutz.

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Steingärten werden immer beliebter

Steinpflanzen sind die größten, auf alle Fälle für die vielen Freunde eines Steingartens. Diese kleinen Gewächse überzeugen vor allem mit ihrer enormen Blühkraft und ihren ungeahnten Farbenreichtum. Steingartenpflanzen sind klein, aber oho. Man muss sie eigentlich nur entdecken, denn die meisten von ihnen offenbaren ihren Reiz erst bei genauerem hinsehen. Aus diesem Grunde sind Steingärten etwas für ausgesprochene Individualisten. Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit, sich einen Steingarten einzurichten.

Vor allem sollten ja die Steinpflanzen dazu dienen, den Garten zu verschönern. Das ist allerdings nur möglich, wenn sowohl die Umgebung, die Anlage und auch die Gegebenheiten vorhanden sind. Ein großer Vorteil des Steingartens besteht darin, dass es nicht auf die Größe ankommt. Dieser kann einen kleinen Teil des Gartens einnehmen oder ganz kleine Gärten ihren eigenen Anreiz geben, denn sie bringen mit ihrem üppigen Blütenpolster Farbe in das Reich der Steine.

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